Räuber Hotzenplotz und die verschwundene Kaffemühle

Wie jedes Jahr verbrachten wir Minis auch in diesem Winter wieder ein paar Tage auf einer einsamen gemütlichen Hütte. Somit packten wir auch dieses Jahr unsere Koffer und machten uns auf den Weg ins schöne Münstertal, wo wir vom 3.1.17 bis zum 5.1.17 im Schullandheim Luginsland zu Gast waren.

Doch dieses Jahr kam alles anders als erwartet. Gleich nach unserer Ankunft mussten wir mit ansehen, wie der gemeine und fieße Räuber Hotzenplotz Großmütterchens geliebte Kaffeemühle stahl und damit im düsteren Wald verschwand. Schnell war allen klar: das Wellness-Programm ist gestrichen. Als tapfere Ministrantinnen und Ministranten war es schließlich unsere Pflicht, gemeinsam mit Kasperl und Seppl, der Großmutter zu helfen und die verschwundene Kaffeemühle wieder zu beschaffen.

Es dauerte nicht lange und wir fanden die ersten Spuren, welche uns zum Räuber führen sollten. Egal ob eisiger Schneefall, das bedrohliche Heulen des Windes oder das unermüdliche Wandern durch die Nacht, wir schäuten keine Gefahren und Abenteuer um der Großmutter zu helfen. Dann endlich am Abend des zweiten Tages gelang es uns den Räuber Hotzenplotz zu überlisten und die Kaffemühle gelangt zurück in unseren Besitz. Als sich die frohe Botschaft verbreitete, atmete ganz Münstertal erleichtert auf.

Als Dank für unseren Mut und die Tapferkeit, luden uns die Großmutter, Kasperl und Seppl auf ein rießiges Fest ein. Es gab reichlich Essen und Trinken aber das Allerwichtigste war: es gab so viel Kaffee wie wir nur trinken konnten.

Hier sind nun noch ein paar Eindrücke unseres frostigen Abenteuers. Viel Spaß beim Durchstöbern der Bilder!

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